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Objekt des Monats

Kommandeurkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens; Inv. Nr. N 3211 © Bayerisches Armeemuseum

2012 - Pressestimmen in Auswahl

 

14. Dezember 2012: Das Problem mit der Schutter - Lichtkünstler Markus Jordan präsentiert sein Sandtner-Modell im Schlosshof (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Der Kontrast könnte stärker kaum sein: Im September hatte Markus Jordan sein begehbares Sandtner-Modell auf der grünen Wiese im Klenzepark aufgebaut, jetzt präsentiert er es im weiß verschneiten Hof des Neuen Schlosses. Heute ab 10 Uhr steht es Besuchern offen...

6. Dezember 2012: Bildung 2.0 - Schüler des Reuchlin-Gymnasiums erproben Online Plattform (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Schüler und Lehrer des Reuchlin-Gymnasiums testen derzeit ein Online-Portal mit digitalem Unterrichtsmaterial. Gestern besuchte Kultusstaatssekretär Bernd Sibler die Schule und unterzeichnete eine Kooperationsvereinbarung mit dem Stadt- und dem Armeemuseum...

13./14. Oktober 2012: Servus Kini - Viel beachtete Ludwig-Ausstellung im Armeemuseum (Donaukurier)
Ingolstadt (sic) Sie war der Hit des Hauses der Bayerischen Geschichte: die Landesausstellung 2011 „Götterdämmerung“ über den arg ins Mythische entrückten Bayernkönig Ludwig II., angelegt als Drama in fünf Akten. Fast 600 000 Besucher pilgerten zum Schloss Herrenchiemsee, um dem seltsamen Monarchen näher zu kommen...

13./14. Oktober 2012: Nicht wirklich von dieser Welt (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Warum ausgerechnet er? Wie konnte einer wie der Bayernkönig Ludwig II. zur mythischen Figur werden? ... Vergangenes Jahr begaben sich 575 000 Besucher der Ausstellung „Götterdämmerung – König Ludwig II.“ in dessen Schloss Herrenchiemsee auf die Spuren des Märchenkönigs. Jetzt ist eine Kompaktversion der Schau im Bayerischen Armeemuseum zu sehen. Im Gespräch mit Christian Silvester nähern sich zwei Experten dem Phänomen Ludwig II. an: Willi Plankl, Geschichtslehrer am Christoph-Scheiner-Gymnasium, und sein früherer Schüler Tobias Schönauer, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Armeemuseums und Stadtheimatpfleger...

PDF Logo12. Oktober 2012: Der Kini kimmt (Neuburger Rundschau)

8. Oktober 2012: Viel Glück dabei - Eine Expertenrunde im Armeemuseum (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) So eine typisch raue Herbstböe, die werden sie nicht mehr erleben in ihrem greisen Fahnendasein: Der letzte Redner im Fahnensaal des Neuen Schlosses hatte seinen Vortrag gerade beendet, da frischte der Wind auf und wagte mit dem Laub ein Tänzchen durch die Altstadt. Wie geschaffen dafür, die Fähnchen in denselben zu hängen...

PDF Logo6. Oktober 2012: Die Fahnen im Armeemuseum müssen konserviert werden (Neuburger Rundschau)

PDF Logo4. Oktober 2012: Die Ära „Fahnensaal“ geht zu Ende (Ingolstädter Anzeiger)

2. Oktober 2012: Das Ende der Fahnenstange (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Der Fahnensaal im Neuen Schloss verliert bald seine Hauptattraktion: Die Banner der Bayerischen Armee – bis zu 150 Jahre alt – müssen raus, weil sie sonst kaputt gehen. Eine andere Möglichkeit sieht das Museum nicht. Ein Teil der 160 Fahnen soll 2016 zurückkehren: restauriert und hinter Glas...

8./9. September 2012: Die schönsten Schlachten in Leinen (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Sie ist eine der bedeutendsten Institutionen ihrer Art, aber nur Fachleuten bekannt: die Bayerische Armeebibliothek an der Proviantstraße 1. Sie zählt 130 000 Bücher – und 200 Besucher im Jahr. Das verrät viel über das Wesen des außergewöhnlichen Hauses. Jetzt öffnet es sich der Moderne...

21. Juli 2012: Freunde und Terrorhelfer (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Die Beamten begingen Verbrechen im Namen der Sicherheit. Die Rolle der Polizei im NS-Staat war schrecklich. Die Ausstellung „Ordnung und Vernichtung“ im Reduit Tilly zeigt die düstere Geschichte. Eine Besichtigungstour mit dem früheren Kripo-Chef Karl Häusler und dem Historiker Daniel Hohrath...

18./19. Juli 2012: Der zähe Kampf am Bauzaun (Donaukurier)
Hier bei Wackersdorf in der Oberpfalz sollte in den 80er Jahren eine Wiederaufarbeitungsanlage für abgebrannte Brennelemente aus Atomkraftwerken – kurz WAA – gebaut werden...

2. Juli 2012: Preis für einen Museumsführer (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Mit dem Abiturpreis zeichnet die Ingolstädter Altherrenvereinigung besonderes Engagement aus. So wurde auch heuer wieder die überzeugendste Seminararbeit des Abiturjahrgangs aller Ingolstädter Gymnasien mit einem Geldpreis von 500 Euro belohnt...

PDF Logo21. Juni 2012: Neuer Name mit historischem Bezug (Neuburger Rundschau)
Geschichte Die früheren „Wallersteiner Landsknechte“ nennen sich jetzt „Kurfürstlich Bayerische Landsknechte“. Die Vereinsfahne erinnert an den 30-jährigen Krieg und ist die Kopie einer Fahne im Bayerischen Armeemuseum.

13. Juni 2012: Ein dunkles Kapitel (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Die Ausstellung „Ordnung und Vernichtung – Die Polizei im NS-Staat“ zeigt ab kommendem Samstag im Armeemuseum die Rolle der Polizei während des Dritten Reichs. Die Sammlung macht deutlich:
Alle Sparten der Polizei waren am nationalsozialistischen Völkermord aktiv beteiligt...

5. Mai 2012: Burg Zwernitz lockt mit Waffen und Rüstungen (inFranken.de)
Museum Die Burg Zwernitz in Sanspareil lockt nicht nur mit der Ausstellung über die markgräfliche Jagd, sondern präsentiert in einem neuen Ausstellungsraum jetzt auch wieder Waffen und Rüstungen...

April 2012: Barrierearmes Reisen entlang der Donau in Neuburg und Ingolstadt (Berliner BehindertenZeitung)Die Donau fließt an den sehenswerten Altstädten Neuburg und Ingolstadt vorbei. Hier kann man vieles erleben und dabei entspannen. Der Donauradwanderweg ist gut ausgebaut und es gibt unterwegs viel zu entdecken. Touristisches ist fast barrierefrei...

29. April 2012: Ein Leben für die Zinnfigur (Stattzeitung plus)
Es ist ein exo­ti­sches Hobby, das zwar nicht viele, aber durch­aus spe­zi­el­le Leute am Sonn­tag in die In­ter­na­tio­na­le Fi­gu­ren­bör­se ins Baye­ri­sche Ar­mee­mu­se­um In­gol­stadt trieb...

27. April 2012: Geschickte FInger (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Zinnfigurenwettbewerb! Wer glaubt, hier ein verstaubtes, martialisches Schauspiel ganzer Heerscharen von Soldaten aus Zinn geboten zu bekommen, wird an diesem Wochenende im Bayerischen Armeemuseum eines Besseren belehrt...

2. April 2012: Der Ministerpräsident und der Mythos (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Insgesamt 600 Besucher sind am Samstag zu den drei ausverkauften Vorführungen des Films „Hinterkaifeck“ in den Fahnensaal des Neuen Schlosses gekommen. Aber die Anwesenheit von einem von ihnen hatte für Filmemacher Hans Fegert eine Bedeutung „wie der Bayerische Filmpreis und der Oscar zusammen“: Auch Ministerpräsident Horst Seehofer war mit seiner Frau Karin gekommen, um sich die filmische Aufarbeitung des Sechsfachmordes auf dem Einödhof an dessen 90. Jahrestag anzusehen...

Logo jpeg2. April 2012: Die Anziehungskraft des Unheimlichen (Neuburger Rundschau)

30. März 2012: 90 Jahre nach der Tat von Hinterkaifeck (Süddeutsche Zeitung)
Vor 90 Jahren wurden auf dem oberbayerischen Einödhof Hinterkaifeck sechs Menschen ermordet. Die Tat zählt zu den brutalsten und rätselhaftesten Verbrechen der Kriminalgeschichte. Gästeführer bieten nächtliche Touren zum Tatort an, denn noch immer lässt der Blutrausch die Menschen erschaudern - auch deshalb, weil damals falsch ermittelt wurde...

24./25. März 2012: Das Grauen nimmt kein Ende (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Das Verbrechen wurde für ganz Bayern zum Urerlebnis des Bösen. Am 31. März 1922 starben auf der Einöde Hinterkaifeck nahe Schrobenhausen der Bauer Andreas Gruber (63), seine Frau Cäzilia (72), ihre Tochter Viktoria, deren Kinder Cäzilia (7) und Josef (2) sowie eine 44-jährige Magd. Allen wurde mit einer Hacke der Schädel eingeschlagen. Der rätselhafte Mord wurde nicht aufgeklärt. 1955 schloss die Polizei die Akten. Doch die Tat packt die Menschen noch immer. Die Spekulationen gehen weiter. Das Grauen nimmt kein Ende...

PDF Logo21. März 2012: Hinterkaifeck oder der Reiz des Ungewissen (Augsburger Allgemeine)

8. März 2012: Wenigstens das Dach ist dicht (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Sie haben den Krieg gesehen und kennen ihn gut. Ein Jahr lang beschäftigte sich ein Projektseminar Geschichte des Gnadenthal-Gymnasiums mit der Abteilung Erster Weltkrieg im Bayerischen Armeemuseum. Das Ziel war es, einen interaktiven Führer durch die Dauerausstellung im Reduit Tilly für Schüler der Mittelstufe zu entwickeln...

27. Februar 2012: Dem Grauen auf der Spur (Donaukurier)
Ingolstadt (DK) Sie haben den Krieg gesehen und kennen ihn gut. Ein Jahr lang beschäftigte sich ein Projektseminar Geschichte des Gnadenthal-Gymnasiums mit der Abteilung Erster Weltkrieg im Bayerischen Armeemuseum. Das Ziel war es, einen interaktiven Führer durch die Dauerausstellung im Reduit Tilly für Schüler der Mittelstufe zu entwickeln...

PDF Logo28. Januar 2012: Mit wenig Mitteln viel erreicht (Bayernkurier)

PDF Logo6. Januar 2012: Ein VW Käfer als Zeitzeuge (Stattzeitung Ingolstadt)

Pressestimmen 2011
Pressestimmen 2010
Potz Blitz!
Ingolstadt (hri)
Die Ingolstädter staunten nicht schlecht, als am Freitag ein seltsam anmutender Krankenwagen mitten durch die Stadt rollte. Es handelte sich um einen Opel Blitz, gefertigt 1934 im damaligen Werk in Brandenburg. Bestellt hatte ihn die Reichswehr. Der Freundeskreis des Bayerischen Armeemuseums hat das historische Fahrzeug für 25 000 Euro über ein Internetauktionshaus gekauft und ist damit der siebte Besitzer...

Aktuelles

Fünfeckturm Neues Schloss © Bayerisches Armeemuseum, Foto: Gert SchmidbauerDauerausstellung im Neuen Schloss derzeit im Wiederaufbau - stattdessen sehen Sie hier die
Sonderausstellung „Nord gegen Süd“

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